Diese Woche, die Bericht zur europäischen Self-Storage-Branche 2025, produziert von FEDESSA in Zusammenarbeit mit CBRE, wurde offiziell veröffentlicht. Während der FEDESSA Conference & Trade Show in Dublin betraten Rennie Schafer von FEDESSA und Branchenexperte Oliver Close von CBRE die Bühne, um die Highlights zu präsentieren.
Der Bericht bietet eine detaillierte Analyse des aktuellen Stands des Self-Storage-Marktes in ganz Europa und hebt die neuesten Trends der Branche hervor. Darüber hinaus bietet er wertvolle Einblicke in die öffentliche Wahrnehmung von Self-Storage und ist damit eine wichtige Ressource für Investoren und Betreiber, die sich in diesem sich schnell entwickelnden Sektor zurechtfinden müssen.
Basierend auf den Erkenntnissen von über 5,000 Umfrageteilnehmern bietet diese Ausgabe Einblicke in das Wachstum und die Aussichten des Sektors.
Wichtigste Erkenntnisse 2025:
Der europäische Selfstorage-Sektor entwickelt sich weiter und beweist Anpassungsfähigkeit angesichts wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen.
- Die Mietpreise pro Quadratmeter stiegen europaweit um 5.4 % auf 312.56 € und übertrafen damit den leichten Rückgang der durchschnittlichen Auslastung.
- Nach einem Rekordjahr 2024 normalisierten sich die Investitionsvolumina. Seit Jahresbeginn wurden Transaktionen im Wert von 260 Millionen Euro durchgeführt, und weitere 200 Millionen Euro sind in Planung.
- Private Equity macht mittlerweile 59 % der Transaktionen aus, was eine Veränderung in der Investorenlandschaft widerspiegelt.
- Die Betreiber bleiben optimistisch: 70 % erwarten trotz Bedenken hinsichtlich steigender Grundstückskosten und Planungsschwierigkeiten eine Verbesserung der Preise und der Auslastung in den nächsten 12 Monaten.
- 90 % der Self-Storage-Unternehmen nutzen KI aktiv, nicht nur zur Inhaltserstellung, sondern zunehmend auch für Preismodelle, Standortauswahl und Analysen.
- Das Wachstum bei ferngesteuerten Filialen hält an, was durch Fortschritte bei Zugangskontrollen und Fernverwaltungssystemen ermöglicht wird. Schweden ist führend bei der vollständigen Fernverwaltung, während Österreich und Deutschland eine hohe Akzeptanz bei Mikrofilialen verzeichnen.
- Online-Dienste werden ausgebaut: Fast die Hälfte der Betreiber bietet mittlerweile eine vollständige Online-Buchung und -Zahlung an, wobei sich die App-Nutzung seit letztem Jahr mehr als verdoppelt hat.
Quelle: FEDESSA / CBRE


